[Hilfsmission] Raleighs internationales « Futur Leaders Programme »

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[Hilfsmission] Raleighs internationales « Futur Leaders Programme »

[Hilfsmission] Raleighs internationales « Futur Leaders Programme »

In 2019 haben wir 8 unserer Mitarbeiter auf lebensverändernde Raleigh International Expeditionen geschickt - und ihnen damit eine erstaunliche Gelegenheit gegeben, etwas zu verändern und ihre persönliche Entwicklung zu fördern. Bühne frei für Kévin, Prozessverbesserungs-Koordinator bei Gripple Europa.

Meine unglaubliche Erfahrung in der Freiwilligenarbeit

Letzten September reiste ich im Rahmen meiner Freiwilligenarbeit nach Dar Es Salaam in Tansania. Ich war bereit, neue Leute zu treffen, eine neue Kultur zu entdecken und ein Team von fünfzehn weiteren Freiwilligen zu leiten. Diese drei Monate waren eine unglaubliche Erfahrung!

In einem Entwicklungsland zu leben hat mich gelehrt, die Dinge zu relativieren und mich glücklich zu schätzen.

Ich habe nur einen Traum: Ich gehe zurück nach Tansania und entdecke die vielen Facetten des Landes und seiner Bewohner. Ich möchte eine Safari unternehmen, den Kilimandjaro besteigen oder mit dem Fahrrad durch das Land fahren. Die Zeit wird zeigen, was ich von all dem Wirklichkeit werden wird!

Lasst mich von den drei Phasen meiner Reise berichten.

 

Phase 1: Natural Resource Management

Meine erste Haltestelle war Iringa für meine erste Mission zum Management natürlicher Resourcen.

Wie lief ein typischer Tag ab?

Im Normalfall wachten wir um 6.30 Uhr auf, um die frühen Morgenstunden zu nutzen. Eine halbe Stunde später war Frühstückszeit, bestehend aus Brei, Chapati (afrikanischer Pfannkuchen) oder Früchten (Wassermelone, Ananas, Mango...).

Während der 15 Tage hatten wir ein Hauptziel: Bäume pflanzen. Das Team von 15 Freiwilligen war in mehrere Workshops aufgeteilt: Schneiden von Plastikkübeln, Füllen von Rohren und Pflanzen von Bäumen.

Mittags trafen wir uns mit den Dorfbewohnern, um ein typisch afrikanisches Essen zu essen: Ugali (gekochtes Mehl), Spinat und rote Bohnen.

Am Nachmittag setzten wir unsere Pflanzworkshops fort und bauten zusätzlich Betonöfen. Am Ende des Tages machten wir eine Feedback-Sitzung, um über die Aktivitäten des Tages und die daraus gezogenen Lehren zu berichten.

Meine schönste Erinnerung?

Die schönste Erfahrung war das Dorffest am letzten Tag der ersten Phase. Nachdem man 15 Tage mit den Einheimischen eines kleinen Dorfes verbracht hat, fällt einem der Abschied doch sehr schwer. Das Fest war unglaublich: traditionelle Musik, Tänzem Bräuche und Rituale.

 

 

Phase 2 : Wanderung

Iringa ist eine der beeindruckendsten Regionen Tansanias und bekannt vor allem für seine atemberaubenden Landschaften.

Drei Manager: ein Tansanier, ein Schweizer, ein Engländer, ich selbst und zwei lokale Führer betreuten eine Gruppe von 15 Freiwilligen. Jeden Tag wurde ein Freiwilliger ausgewählt, um die Gruppe zu leiten und uns während 5-6 Stunden von Punkt A nach Punkt B zu führen.

 

Phase 3: Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene

Zugang zum Badezimmer zu haben und zu wissen, wie man sich die Hände wäscht: das war das Hauptziel meiner 3. und letzten Phase. Um die Hygiene zu gewährleisten und den Dorfbewohnern mehr Privatsphäre zu geben, bauten wir Trockentoiletten in der örtlichen Schule. In der Zwischenzeit organisierten wir praktische Übungen zum Händewaschen.

Unser Ziel war es, die Kinder zu sensibilisieren und sie in die Lage zu versetzen, ihr Wissen an ihre Eltern weiterzugeben.

 

Die Reise meines Lebens

Ich wollte schon immer Teil einer Hilfsmission sein - das ist mir nun gelungen. Ein großes Dankeschön an Gripple und GLIDE für diese außergewöhnliche Gelegenheit, die mir einige wertvolle und unvergessliche Momente beschert hat. Es war eine großartige Erfahrung des Miteinanders und der Solidarität.

Auch wenn die Worte nicht stark genug sind, um all das zu beschreiben und auszudrücken, was ich erlebt und gefühlt habe, ist es bei weitem die beste Erfahrung meines Lebens.

Sich selbst übertreffen, entdecken, lernen, akklimatisieren, zuhören, austauschen, kommunizieren, interkulturelles Verständnis aufbauen... Die Fähigkeiten, die bei dieser Hilfsmission gestärkt wurden, werden mich für immer begleiten.

 

Online seit 21/01/2020.

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